Computer
Computer spielen Schach seit vielen Jahren. Schon auf dem heimischen PC sind sie indes besser als die menschlichen Weltmeister. Zum Training für Vereinsspieler sind sie unverzichtbar. Für Anfänger sind sie darüber hinaus immer verfügbare Gegner. Außerdem lässt sich ihre Spielstärke einstellen.
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Schachcomputer heute – ein Blick ins Hirn der Maschinen
Vor fast 40 Jahren fing ich als Kind mit Schachspielen im Verein an. Damals war Mephisto der angesagte Schachcomputer für zu Hause. Er war relativ teuer und dennoch in der höchsten Stufe noch schlagbar. Vor fast 40 Jahren fing ich als Kind mit Schachspielen im Verein an. Damals war Mephisto der angesagte Schachcomputer für zu…
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Leela Chess Zero
… ein neuronales Netz lernt Schachspielen Was ist Lc0? – Erstens ist Leela Chess Zero (abgekürzt: Lc0) ein freies Schachprogramm. Seine Entwicklung wurde indes angeführt von Programmierer Gary Linscott, der auch das Programm Stockfish mit entwickelt hat. Zweitens ist Lc0 eine mächtige UCI Chess-Engine, die auf einem künstlichen neuronalen Netz beruht.
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Wie funktioniert der „Schachtürke“?
Die allererste Schachcomputer (englisch: „chess engine“) weltweit war zweifelsohne „Der Schachtürke„. 1 CPU, 1 Thread, < 0,2 kHz Takt und 1 x 10-10 „GFLOPS“ gehabt , unter der Annahme, dass ein Mensch pro Gleitkommarechnung 10 Sekunden braucht.
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Deep Blue
Deep Blue schrieb 1997 Schachgeschichte: Der IBM-Supercomputer gewann in New York den Sechs-Partien-Match gegen Schachweltmeister Garry Kasparow mit 3,5:2,5. Bereits 1996 hatte Deep Blue die erste einzelne Turnierpartie gegen einen amtierenden Weltmeister gewonnen; Kasparow gewann damals jedoch noch den Gesamtmatch mit 4:2. Es ist der erste Computer, der je ein Spiel gegen den menschlichen Schachweltmeister…

