Alles was das Schachherz begehrt
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10 Schachstrategien für Anfänger:innen
Kurz erklärt: Gute Schachstrategie bedeutet, mit einem Plan zu spielen: Zentrum kontrollieren, Figuren entwickeln, König sichern, Drohungen erkennen und taktische Chancen nutzen. Für Anfänger:innen sind vor allem einfache Grundprinzipien wichtig, die in fast jeder Partie helfen.
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Schach & Thermodynamik: Warum Schach mehr mit Entropie zu tun hat, als man denkt
Schach und Thermodynamik? Auf den ersten Blick klingt das wie ein absurder Vergleich. Ein Brettspiel auf 64 Feldern hier, Wärme, Energie und Entropie dort. Doch je länger man darüber nachdenkt, desto besser passt das Bild: Eine Schachpartie ist ein System, das zwischen Ordnung und Chaos, Energie und Information, Stabilität und plötzlichen Phasenübergängen pendelt. Besonders spannend
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Schach & Psychologie der Täuschung: Warum das rationalste Spiel nicht nur rational ist
Schach gilt als Paradebeispiel rationalen Denkens. Alles liegt offen auf dem Brett. Es gibt keine versteckten Karten, keinen Würfel, keinen Zufall. Und doch entscheidet am Brett nicht nur die objektive Stellung, sondern auch das, was ein Mensch in ihr zu sehen glaubt. Genau hier beginnt die Psychologie der Täuschung. Ein guter Zug ist nicht immer
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Neue DWZ berechnen lassen – jetzt auch per KI
Die Schachsaison ist vorbei, die letzten Turniere sind gespielt – und jetzt beginnt für viele der spannendste Teil: Wie sieht die neue DWZ aus? Dafür habe ich ein spezialisiertes GPT erstellt, das genau diese Aufgabe übernimmt. Ihr könnt einfach eure alte DWZ, die Anzahl der Auswertungen, Geburtsjahr und die Gegner:innen mit Ergebnissen eingeben, oder sogar
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Schach & Evolutionstheorie: Warum jedes Brett ein kleines Ökosystem ist
Schach wirkt auf den ersten Blick wie reine Logik. Evolution dagegen wie Biologie, Zufall und Zeit. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, beide Systeme folgen einem ähnlichen Gesetz: was funktioniert, setzt sich durch. Variation: Jede Stellung ist eine neue Mutation Im Schach entstehen nach wenigen Zügen Millionen möglicher Stellungen. Jede Entscheidung verändert das „Erbgut“ der Partie.
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16.000 Spielerinnen: Der DSB entdeckt die Gleichstellung – aber wie ernst meint er es?
Der Deutsche Schachbund hat seinen ersten Gleichstellungsbericht vorgelegt. Das ist überfällig, wichtig und aufschlussreich. Denn die Zahlen zeigen nicht nur, dass Mädchen und Frauen im organisierten Schach weiterhin deutlich unterrepräsentiert sind. Sie machen auch sichtbar, wie groß der strukturelle Nachholbedarf im deutschen Vereinsschach noch ist. Am 20. April 2026 veröffentlichte der Deutsche Schachbund ein Interview
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