Computer
Computer spielen Schach seit vielen Jahren. Schon auf dem heimischen PC sind sie indes besser als die menschlichen Weltmeister. Zum Training für Vereinsspieler sind sie unverzichtbar. Für Anfänger sind sie darüber hinaus immer verfügbare Gegner. Außerdem lässt sich ihre Spielstärke einstellen.
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KI als Schachtrainer:in
KI ist gerade überall. Auch im Schach. Manche feiern sie als Wundermittel, andere sehen eher die Risiken. Ich selbst gehöre zur zweiten Kategorie – zumindest teilweise. Im folgenden mehr dazu, wie man KI als Schachtrainer nutzen kann. KI hat ohne Frage faszinierende Möglichkeiten. Aber ihr Einsatz hat auch gesellschaftliche und ökologische Kosten. Große Modelle verbrauchen
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WDL – propabilistische Bewertung
Kennt Ihr das? Ihr habt euch monatelang mit dem „neuen heißen Scheiß“ befasst, und viel gelernt. Und dann geht das Leben weiter, Ihr braucht es eine Weile nicht, und vergesst das Gelernte komplett? Dann, nach Jahren, stoßt ihr auf genau denselben Zusammenhang, und denkt: ach ja, stimmt… das war doch revolutionär. Und es ist schon
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Stockfish
Was ist Stockfish? – Zuerst einmal ist Stockfish (englisch für das Tier Stockfisch, Wikipedia) ein freies Schachprogramm. Es wurde und wird dabei von Tord Romstad, Joona Kiiski und Marco Costalba und einer großen Entwicklergemeinde entwickelt. Ein paar Worte zuvor …
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Schachcomputer heute – ein Blick ins Hirn der Maschinen
Vor fast 40 Jahren fing ich als Kind mit Schachspielen im Verein an. Damals war Mephisto der angesagte Schachcomputer für zu Hause. Er war relativ teuer und dennoch in der höchsten Stufe noch schlagbar. Vor fast 40 Jahren fing ich als Kind mit Schachspielen im Verein an. Damals war Mephisto der angesagte Schachcomputer für zu
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Leela Chess Zero
… ein neuronales Netz lernt Schachspielen Was ist Lc0? – Erstens ist Leela Chess Zero (abgekürzt: Lc0) ein freies Schachprogramm. Seine Entwicklung wurde indes angeführt von Programmierer Gary Linscott, der auch das Programm Stockfish mit entwickelt hat. Zweitens ist Lc0 eine mächtige UCI Chess-Engine, die auf einem künstlichen neuronalen Netz beruht.
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Wie funktioniert der „Schachtürke“?
Die allererste Schachcomputer (englisch: „chess engine“) weltweit war zweifelsohne „Der Schachtürke„. 1 CPU, 1 Thread, < 0,2 kHz Takt und 1 x 10-10 „GFLOPS“ gehabt , unter der Annahme, dass ein Mensch pro Gleitkommarechnung 10 Sekunden braucht.


